Darüber hinaus stand die Vernetzung mit Vertreter*innen anderer Jugendverbände im Fokus. In Gesprächen und Diskussionsrunden wurden Erfahrungen ausgetauscht, neue Perspektiven gewonnen und gemeinsame Ideen für die Weiterentwicklung der Jugendarbeit entwickelt.
Ein wichtiger Bestandteil der Vollversammlung war die Beratung und Verabschiedung verschiedener Anträge. Dabei befassten sich die Delegierten unter anderem mit dem Schutz junger Frauen vor sexualisierten Deepfakes, der Stärkung von Medienkompetenz statt pauschaler Verbote sozialer Medien, der Ablehnung von Wehrpflicht und Zwangsdiensten, mehr Bildungsgerechtigkeit für Menschen mit Migrationsgeschichte, einer jugendgerechten Politik auf allen Ebenen sowie der Anerkennung von Computerspielen als Kulturtechnik und Lebenswelt junger Menschen.
Die Teilnahme an der Vollversammlung bot viele wertvolle Impulse für die weitere Arbeit des Landesjugendwerks der AWO Bayern. Mit neuen Ideen, fachlichem Austausch und gestärkten Netzwerken blickt das Team motiviert auf die kommenden Aufgaben und freut sich auf die nächste Vollversammlung.
Weitere Informationen zu den gefassten Beschlüssen sind auf der Website des Bayerischen Jugendrings zu finden.