Sowohl am Donnerstag als auch am Freitag wurden unterschiedliche Workshops angeboten, wie zum Beispiel Fahren mit dem Tretboot, kreatives Austoben mit Textilfarben und Kneipenquiz am Donnerstagabend. Außerdem wurde sich mit einem Soziologen zu der politischen Strategie der AfD für die Landtagswahlen ausgetauscht. Durch eindrückliche Schilderungen und Erklärungen zu der Herangehensweise wurde vor allem eines deutlich: Die Bedrohung von Rechts wird immer größer und realer! Die Wahrscheinlichkeit einer alleinigen Regierung der AfD in Sachsen-Anhalt ist höher denn je und somit ist nicht nur unsere demokratische Grundordnung in Gefahr, sondern besonders staatliche Förderungen von Demokratiebildung, verbandlichen Strukturen und vieles weiterem. Für uns wurde an diesem Wochenende nicht nur die politische und fachliche Ausrichtung des Jugendwerks für die kommenden zwei Jahre diskutiert und abgestimmt. Vielmehr wurde spürbar, wie notwendig eine bedingungslose Solidarität mit den Jugendwerken in Ostdeutschland ist, um gemeinsam den Kampf gegen Rechts anzugehen und weiterzuführen!